
05.04.2025 | Zur Ausstellungseröffnung des Künstlers Klaus Beyersdorff kamen mehr als 40 Interessierte. Die Ausstellung „Boykott in Bildern – Reprospektive von Collagen, Grafiken und Malerei mit Hinweis auf Widersprüche gegenwärtiger Gesellschaftssysteme und ihrer Folgen“ ist beeindruckend. Klaus Beyersdorf zeigte Werke aus seinem zwischenzeitlich 50jährigen Schaffen als Künstler.
Die Bilder beschäftigen sich mit Themen wie dem Vietnam-Krieg, der großen Friedensbewegung der 1980er Jahre und aktuellen Themen wie Klimakrise, Armut und gesellschaftlichen Veränderungen. Uwe Hiksch eröffnete die Ausstellung im Namen der NaturFreunde und dankte Klaus Beyersdorf für seine beeindruckende Ausstellung. Der Künstler zeigt anhand einiger Bilder seine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Entwicklungen auf. Die Bilder und Collagen laden zum Nachdenken und zur Diskussion ein.
Beyersdorf ist ein Künstler, der sich Ideologien und dogmatischen Denken verweigert und die Menschen dazu bringen will, sich jenseits von Schubladen mit der Gesellschaft zu beschäftigen und eigene Antworten auf die Krisen der heutigen Zeit zu finden. Die mehr als 40 Exponate waren eine Auswahl aus tausenden von Bildern und Collagen, die in den mehr als 50 Jahren des Wirkens des Künstlers entstanden sind.
aus: WanderfreundIn 01-2025